Dagmar Berthold-Klein's Praxis bei Kulmbach
Ich helfe gerne einfühlsam und geduldig
Jeder Laut, jeder Buchstabe steht für einen bestimmten Bereich der Entwicklung des Menschen. Auch hinter der Grammatik und dem Satzbau, hinter den (24) Rhythmen der Sprache, die wir unbewusst alle nutzen, hinter jedem Text, den ich aus ganz bestimmtem Grund in der Sprachtherapie mit einem Kind verwende, steht jeweils ein spezieller Aspekt des menschlichen Seins mit mehreren Zwischentönen und Nuancen. Es geht also in der ganzheitlichen Sprachtherapie nicht um Symptombehandlung, sondern um Ursachenfindung und Lösung der seelischen Themen, die hinter den Sprachproblemen oder einer anderen Besonderheit des Kindes liegen.
8 bis 10 Prozent der Kinder und Jugendlichen erhalten in den letzten Jahren logopädische oder sprachtherapeutische Behandlung, Tendenz steigend. Der medizinisch-wissenschaftliche Ansatz der Logopädie unterscheidet sich grundlegend von der ganzheitlichen Herangehensweise der anthroposophischen Sprachtherapie:
Bildkarten und digitale Bildprogramme, Sprachspiele, direktes Nachsprechen und bewusstes Wiederholen, Spiegel und digitale Technik zur Eigenwahrnehmung, Munmotorik-Hilfen wie Wattebällchen, Lippen- und Zungentrainer usw, Aufnahme- und Analyseprogramme.
Hauptwerkzeug ist das sehr bewusste, natürliche, nicht gekünstelte, aber eben gestaltete Sprechen des/ der Therapeuten/-in bei Laut-Übungen, Rhythmen, Reime, Geschichten, Märchen, Erzählungen, Dramen, Gedichte oder andere Sprachelemente aus dem unerschöpflichen Fundus der menschlichen Sprache. Es gibt keine Schemata, Wiederholung und Neues bilden die Waage.
Konkrete, funktionale Sprachfunktion verbessern.
Konzentrationsvermögen, Sprechen, Hören- und Zuhören, Atem, Stimme und die Liebe zur Sprache werden individuell dem Kind entsprechend geformt, die Gesamtentwicklung harmonisiert
Direktes Training mit Bewusstmachung der Fehler, Hausaufgaben für Kinder und Eltern.
Es geht um keine „Pflichtübungen“, sondern aus der Freude am Hören und Sprechen mitzutun, auch wenn es anfangs vielleicht „nur“ innerlich ist.
Kinder sollen bewusst selbst ihre Aussprache hören, Vorher–Nachher vergleichen, Lautunterschiede erkennen und trainieren.
Im Tun mit der Sprache, geht es weder um Tests, noch um rationales Bewusstmachen und Beurteilen. Das Erleben mit dem Hören, Gehörtwerden und Sprechen bleibt Quelle der positiven Entwicklung und Veränderung.
Bildkarten und digitale Bildprogramme, Sprachspiele, direktes Nachsprechen und bewusstes Wiederholen,
Spiegel und digitale Technik zur Eigenwahrnehmung, Munmotorik-Hilfen wie Wattebällchen, Lippen- und Zungentrainer usw, Aufnahme- und Analyseprogramme.
Hauptwerkzeug ist das sehr bewusste, natürliche, nicht gekünstelte, aber eben gestaltete Sprechen des/ der Therapeuten/-in bei Laut-Übungen, Rhythmen, Reime, Geschichten, Märchen, Erzählungen, Dramen, Gedichte oder andere Sprachelemente aus dem unerschöpflichen Fundus der menschlichen Sprache. Es gibt keine Schemata, Wiederholung und Neues bilden die Waage.
Konkrete, funktionale Sprachfunktion verbessern.
Konzentrationsvermögen, Sprechen, Hören- und Zuhören, Atem, Stimme und die Liebe zur Sprache werden individuell dem Kind entsprechend geformt, die Gesamtentwicklung harmonisiert.
Direktes Training mit Bewusstmachung der Fehler, Hausaufgaben für Kinder und Eltern.
Kinder sollen bewusst selbst ihre Aussprache hören,
Vorher–Nachher vergleichen, Lautunterschiede er-
kennen und trainieren.
Im Tun mit der Sprache, geht es weder um Tests, noch um rationales Bewusstmachen und Beurteilen. Das Erleben mit dem Hören, Gehörtwerden und Sprechen bleibt Quelle der positiven Entwicklung und Veränderung.
Ein Kind kommt mit der „Diagnose Lispeln“ in meine Praxis. Nie weise ich es von mir aus auf diese, seine Besonderheit hin. Ganz abgesehen davon: Kein lispelnder Mensch nimmt sein Lispeln selber wahr. Er hat einfach kein Gehör dafür entwickelt. Es wird ihm nur durch die Außenwelt mitgeteilt, dass er „so“ spricht. Jede Sprachbesonderheit hat auch seelisch-geistige Ursachen, auch wenn das Lispeln physisch erscheint. Als geistig-seelisches Thema hinter dem Lispeln geht es unter anderem um Grenzen, Grenzverhalten, sich abgrenzen, Grenzen überschreiten usw. Deshalb „stößt“ die Zunge an oder „verdreht sich“ im Mund oder „fällt beim Sprechen über die Grenze der Lippen“ heraus.
Ich werde also in meiner Arbeit mit dem Kind mit jenen sprachlichen Elementen tätig sein, die die Aspekte, die dem Kind fehlen oder bei ihm schwächeln und sich gleichzeitig sehr individuell zeigen, in seiner Gesamtentwicklung unterstützen. Wie „nebenbei“ wird auch das Lispeln weniger, kann sogar ganz verschwinden. Das hängt von vielen Faktoren ab, unter anderem vom Alter des Kindes und dem Zeitraum, seit dem es lispelt.
Das Lispeln ist übrigens eines der hartnäckigsten, sprachlichen Bereiche.
In der anthroposophische Sprachtherapie geht es a also nie in erster Linie darum, ein Symptom “weg zu machen”, in diesem Falle nach dem Motto: `Was ich nicht mehr höre, ist nicht mehr da!` Eine solche Methode der Behandlung dieses Kindes würde sein Thema nur verlagern. Mit hoher Wahrscheinlichkeit kehrt es wieder – eben nur in anderer Form, nämlich meist als spätere Probleme, körperliche (Haut,Organe,Gelenke …) und seelische (mangelndes Selbstbewusstsein, Ängste …).
Kostenübernahme
Meine Arbeit als Sprachtherapeutin auf anthroposophischer Basis ist von der gesetzlichen Krankenkasse „Securvita“ anerkannt. Sie bezuschusst vom Arzt verordnete Therapien. Andere gesetzliche Kassen entscheiden von Fall zu Fall, ob sie sich an den Kosten beteiligen. Private Kassen übernehmen – zumindest teilweise – die Kosten.
Von einer Eigenbeteiligung ist grundsätzlich auszugehen.
Einige meiner vielen Qualifikationen und Erfahrung, die ich über die Jahre erlangte:
Sie können bequem auf der Straße vor der Praxis parken.
Terminvereinbarungen & Beantwortung Ihrer Fragen:
Bergleite 3
95336 Mainleus
Ortsteil Schmeilsdorf