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Ursachen- statt symptomorientiert

Ihr Kind zeigt sprachliche Besonderheiten?

Ich helfe gerne einfühlsam und geduldig

Jeder Laut, jeder Buchstabe steht für einen bestimmten Bereich der Entwicklung des Menschen. Auch hinter der Grammatik und dem Satzbau, hinter den (24) Rhythmen der Sprache, die wir unbewusst alle nutzen, hinter jedem Text, den ich aus ganz bestimmtem Grund in der Sprachtherapie mit einem Kind verwende, steht jeweils ein spezieller Aspekt des menschlichen Seins mit mehreren Zwischentönen und Nuancen. Es geht also in der ganzheitlichen Sprachtherapie nicht um Symptombehandlung, sondern um Ursachenfindung und Lösung der seelischen Themen, die hinter den Sprachproblemen oder einer anderen Besonderheit des Kindes liegen.

Das sagen Eltern über die Sprachtherapie:

Review: Zweisprachigkeit und Lispeln
"Roberto wächst zweisprachig auf. Einerseits ist das ja toll, doch alle schätzten ihn mindestens zwei Jahre jünger, obwohl er schon 5,5 war. Er machte auch noch in die Hosen, fiel sehr oft hin, hatte sich auch schon mal ein Bein gebrochen, obwohl er kaum mal kletterte, sich fast ängstlich bewegte. Plötzlich begann er zu lispeln und paar Monate später auch noch zu stottern. Er tat mir so leid, denn nun wurde er auch noch gehänselt und immer stiller. Ich machte mich auf die Suche nach Hilfe und fand Dagmars Website. Mir gefiel, wie sie meine Not sofort erfasste. Ich war sehr interessiert an Austausch und so gab sie mir viele praktische Tipps über die Sprachtherapie hinaus. Unsere Unruhe daheim legte sich bald, ebenso das Bettnässen. Roberto geht inzwischen in die 3. Klasse. Er spricht zwei Sprachen fließend und kann in einer schreiben und lesen. Kein Lispeln und Stottern mehr. Er ist sogar ein kleiner Wildfang geworden und spielt sehr geschickt Tischtennis. Schade, dass nicht alle Krankenkassen so eine Sprachtherapie finanziell unterstützen, obwohl sie so umfassend wirkt. Wir sind extra in die Securvita gewechselt."
Patricio D. mit Sohn Roberto
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"Mein alternativer Kinderarzt hatte mir Dagmar empfohlen, weil Judiths zweite Zähne mit 11 Jahren sehr schief standen und sie sehr still, fast introvertiert war. Wir wunderten uns über diese Empfehlung, denn Judith hatte keine hörbaren Sprachauffälligkeiten. Doch es war ein Phänomen: Ein knappes Jahr verging: Judiths Zähne waren nicht mehr so schief. Wir machten weiter. Das Geld für diese (Sprach-)Therapie war gut angelegt, sozusagen in Judiths Zukunft. Der Kieferorthopäde hatte eine langwierige Behandlung mit Klebespangen angekündigt, die wir Judith ersparen konnten. In der Schule wurde sie viel lebendiger. Zu Hause ließ sie sich von ihren Geschwistern nicht mehr so viel gefallen, wobei sie nun ihr emphatisches Wesen zur Schlichtung einsetzt."
Paula Z. mit Tochter Judith
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"Unsere beiden Kinder sind nur 1,5 Jahre auseinander. Roman sprach mit knapp drei Jahren gar nicht. Wir fragten Dagmar um Rat. Sie machte sich ein Bild von Roman und meinte dann, wir sollten tatsächlich noch 1/2 Jahr warten. Nach ca. fünf Monaten begann er fast plötzlich zu reden, aber nun vom Aufstehen bis zum Schlafengehen. Allerdings war es das reinste Kauderwelsch und völlig verdrehter Satzbau. Für Dagmar war das nichts Ungewöhnliches und wir bekamen glücklicherweise einen Platz in ihrer Sprachtherapie. Von nun an ging es von Monat zu Monat voran mit Roman. Doch als bei ihm alles passte, war Leo dran. Im fehlten „nur“ G und K. Als Dagmar uns aufgrund unserer Fragen erklärte, warum das manchmal langwierig sein kann, verstanden wir, was alles am G und K hängt und waren doppelt froh, Leo die Zeit geben zu können, die er braucht. Umso größer war die Freude, nicht nur wegen der beiden Buchstaben, sondern wie toll sich Leo wandelte. Zum Beispiel ließ er sich nun von niemandem mehr unterbuttern."
Kerstin K. mit den Söhnen Roman und Leo
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"Emelie war mit 5 Jahren nicht einfach nur ein Wildfang mit häufigen Wutanfällen. Es war, als fühle sie sich ständig gejagt. Näherer Kontakt zu Kindern fiel ihr schwer. Im Sprechen verhaspelte sie sich ständig, so dass andere Kinder sie sogar auslachten. Dagmar schaffte es, in kurzer Zeit ein einfühlsames Vertrauensverhältnis zu Emelie aufzubauen. Mit ihrer Ruhe und ihrem Können half sie Emelie und uns als Familie in weit mehr Bereichen als “nur” der Sprache. Auf achtsame, respektvolle Art bezog sie auch uns Eltern ein und gab viele gute Tipps für den Alltag."
Stephanie und Markus B. mit Tochter Emelie
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"Joana war schon mit 1 Jahr sehr oft erkältet. Die Kinderärzte verordneten schließlich Asthmaspray mit Cortison. Neurodermitis kam hinzu. Als sie 4 wurde, zogen wir nach Kulmbach, doch es wurde nicht besser. Was uns über 3 Jahre immer ratloser und ängstlicher gemacht hatte, denn die Folgen von Cortison kannten wir ja, verwandelte sich endlich, denn wir lernten in Mainleus den Salz-Raum und Dagmar kennen. Kurze Zeit später begann Joanas Sprachtherapie bei Dagmar. Von nun an ging es steil bergauf. Joana konnte endlich ihren eigenen Namen aussprechen (vorher kein T und kein Sch, und man verstand sie insgesamt schlecht). Atmung und Haut wurden viel besser. Nach gut eineinhalb Jahren war unser Kind wie verwandelt. Joana sprach nicht nur alles richtig und gut verständlich aus, sondern war nur noch selten erkältet, und wenn, dann ging es auch wieder weg. Und sie konnte frei atmen! Ihre Haut war glatt. Auch ihre zuvor recht oft weinerliche Laune war verschwunden. Für uns war es wie ein Wunder und wir sind überglücklich."
"Unser Sohn Vincent war 8 Jahre alt, als wir auf Empfehlung zu Dagmar in die Sprachtherapie fanden. Er hatte schon etliche logopädische Behandlungen hinter sich. Für uns brachte das oft Stress, da er zwischen den Terminen immer auf viele Dinge zu achten hatte und wir mit. Doch sein Lispeln war geblieben. Es war manchmal sehr stark, dann wieder weniger hörbar. Nun lernten wir eine für uns völlig neue Herangehensweise an Sprache (und das Bettnässen) kennen, waren erstaunt und voll neuer Hoffnung. Es war ein ganz entspanntes Miteinander ohne „Hausaufgaben“. Dagmar war immer für unsere Fragen da. Auch Geduld war nötig, hatte doch unser Sohn das Lispeln beinahe von Anbeginn seines Sprechenlernens. Wir waren fasziniert, welche Schritte Vincent nun innerhalb weniger Wochen machte, nicht nur sprachlich, sondern in seiner gesamten Entwicklung. Er wurde auch viel selbstbewusster. Das Lispeln verschwand vollständig.So blieb es."
Chris und Beatrix A. mit Sohn Vincent
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"Ida lernte früh sprechen und ist ein sehr intelligentes Kind. Doch mit knapp 5 Jahren begann sie zu stottern. Erst war es nur ab und zu oder sie stockte bei einzelnen Worten. Ich dachte, es würde sich “verwachsen”. Doch dann wurde es immer mehr. Innerhalb weniger Wochen stotterte sie schließlich fast bei jedem Wort. Von einem Bekannten hörte ich, dass Dagmar das Stottern bei Kindern auf besondere Art behandelt, so, dass das Kind gar nicht das Gefühl bekommt, mit ihm stimme was nicht, es keine rationale Herangehensweise sei. Ida ging nach kurzer Zeit so gern zu ihr, dass sie immer fragte, wann “wieder der Tag ist”. Das Stottern löste sich nach und nach. Heute kommt es nur noch ganz selten – wenn sie sehr aufgeregt ist – in einem einzelnen Wort vor. Doch es ist, als ob sie das dann wie “selber regeln kann”. Schön für uns ist auch, dass sie seit ihrer Sprachtherapie-Zeit viel leichter Kontakt zu anderen Kindern findet."
Iris F. mit Tochter Ida
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"Ich weiß nicht, ob noch jemand auf so erstaunliche Art mit Kindern, die Sprachprobleme haben, arbeitet. Unsere Franka war 3, als sie mehrere Buchstaben noch nicht konnte, wir uns aber schon Sorgen machten, weil es doch ringsherum so viel Druck gibt. Wegen Frankas Polypen und häufigen Erkältungen, auch Pseudokrupp, empfahl der Kinderarzt baldige Operation. Eine Bekannte erzählte mir vom Salz-Raum. Schon der Besuch dort half enorm. Jedoch nicht in der Sprache. Ich fragte Dagmar um Rat. So erfuhr ich von ihrer sprachtherapeutischen Arbeit. Wir Eltern sind sooo froh, dass – wenn es auch dauerte – keine Operation mehr nötig war. Franka spricht sehr schön und ist insgesamt viel stabiler. Danke!"
Kathleen A. mit Tochter Franka
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Vergleich: Logopädie - anthroposophische Sprachtherapie

8 bis 10 Prozent der Kinder und Jugendlichen erhalten in den letzten Jahren logopädische oder sprachtherapeutische Behandlung, Tendenz steigend. Der medizinisch-wissenschaftliche Ansatz der Logopädie unterscheidet sich grundlegend von der ganzheitlichen Herangehensweise der anthroposophischen Sprachtherapie:

Logopädie:

Bildkarten und digitale Bildprogramme, Sprachspiele, direktes Nachsprechen und bewusstes Wiederholen, Spiegel und digitale Technik zur Eigenwahrnehmung, Munmotorik-Hilfen wie Wattebällchen, Lippen- und Zungentrainer usw, Aufnahme- und Analyseprogramme.

Anthroposophische Sprachtherapie:

Hauptwerkzeug ist das sehr bewusste, natürliche, nicht gekünstelte, aber eben gestaltete Sprechen des/ der Therapeuten/-in bei Laut-Übungen, Rhythmen, Reime, Geschichten, Märchen, Erzählungen, Dramen, Gedichte oder andere Sprachelemente aus dem unerschöpflichen Fundus der menschlichen Sprache. Es gibt keine Schemata, Wiederholung und Neues bilden die Waage.

Konkrete, funktionale Sprachfunktion verbessern.

Konzentrationsvermögen, Sprechen, Hören- und Zuhören, Atem, Stimme und die Liebe zur Sprache werden individuell dem Kind entsprechend geformt, die Gesamtentwicklung harmonisiert

Direktes Training mit Bewusstmachung der Fehler, Hausaufgaben für Kinder und Eltern.

Es geht um keine „Pflichtübungen“, sondern aus der Freude am Hören und Sprechen mitzutun, auch wenn es anfangs vielleicht „nur“ innerlich ist.

Kinder sollen bewusst selbst ihre Aussprache hören, Vorher–Nachher vergleichen, Lautunterschiede erkennen und trainieren.

Im Tun mit der Sprache, geht es weder um Tests, noch um rationales Bewusstmachen und Beurteilen. Das Erleben mit dem Hören, Gehörtwerden und Sprechen bleibt Quelle der positiven Entwicklung und Veränderung.

Bildkarten und digitale Bildprogramme, Sprachspiele, direktes Nachsprechen und bewusstes Wiederholen,
Spiegel und digitale Technik zur Eigenwahrnehmung, Munmotorik-Hilfen wie Wattebällchen, Lippen- und Zungentrainer usw, Aufnahme- und Analyseprogramme.

Hauptwerkzeug ist das sehr bewusste, natürliche, nicht gekünstelte, aber eben gestaltete Sprechen des/ der Therapeuten/-in bei Laut-Übungen, Rhythmen, Reime, Geschichten, Märchen, Erzählungen, Dramen, Gedichte oder andere Sprachelemente aus dem unerschöpflichen Fundus der menschlichen Sprache. Es gibt keine Schemata, Wiederholung und Neues bilden die Waage.

Konkrete, funktionale Sprachfunktion verbessern.

Konzentrationsvermögen, Sprechen, Hören- und Zuhören, Atem, Stimme und die Liebe zur Sprache werden individuell dem Kind entsprechend geformt, die Gesamtentwicklung harmonisiert.

Direktes Training mit Bewusstmachung der Fehler, Hausaufgaben für Kinder und Eltern.

Es geht um keine „Pflichtübungen“, sondern aus der Freude am Hören und Sprechen mitzutun, auch wenn es anfangs vielleicht „nur“ innerlich ist.

Kinder sollen bewusst selbst ihre Aussprache hören,
Vorher–Nachher vergleichen, Lautunterschiede er-
kennen und trainieren.

Im Tun mit der Sprache, geht es weder um Tests, noch um rationales Bewusstmachen und Beurteilen. Das Erleben mit dem Hören, Gehörtwerden und Sprechen bleibt Quelle der positiven Entwicklung und Veränderung.

Ein konkretes Beispiel meiner Arbeit

Ein Kind kommt mit der „Diagnose Lispeln“ in meine Praxis. Nie weise ich es von mir aus auf diese, seine Besonderheit hin. Ganz abgesehen davon: Kein lispelnder Mensch nimmt sein Lispeln selber wahr. Er hat einfach kein Gehör dafür entwickelt. Es wird ihm nur durch die Außenwelt mitgeteilt, dass er „so“ spricht. Jede Sprachbesonderheit hat auch seelisch-geistige Ursachen, auch wenn das Lispeln physisch erscheint. Als geistig-seelisches Thema hinter dem Lispeln geht es unter anderem um Grenzen, Grenzverhalten, sich abgrenzen, Grenzen überschreiten usw. Deshalb „stößt“ die Zunge an oder „verdreht sich“ im Mund oder „fällt beim Sprechen über die Grenze der Lippen“ heraus.

Ich werde also in meiner Arbeit mit dem Kind mit jenen sprachlichen Elementen tätig sein, die die Aspekte, die dem Kind fehlen oder bei ihm schwächeln und sich gleichzeitig sehr individuell zeigen, in seiner Gesamtentwicklung unterstützen. Wie „nebenbei“ wird auch das Lispeln weniger, kann sogar ganz verschwinden. Das hängt von vielen Faktoren ab, unter anderem vom Alter des Kindes und dem Zeitraum, seit dem es lispelt.
Das Lispeln ist übrigens eines der hartnäckigsten, sprachlichen Bereiche.

Ziel ist die Lösung des Themas

In der anthroposophische Sprachtherapie geht es a also nie in erster Linie darum, ein Symptom “weg zu machen”, in diesem Falle nach dem Motto: `Was ich nicht mehr höre, ist nicht mehr da!` Eine solche Methode der Behandlung dieses Kindes würde sein Thema nur verlagern. Mit hoher Wahrscheinlichkeit kehrt es wieder – eben nur in anderer Form, nämlich meist als spätere Probleme, körperliche (Haut,Organe,Gelenke …) und seelische (mangelndes Selbstbewusstsein, Ängste …).

Kostenübernahme

Meine Arbeit als Sprachtherapeutin auf anthroposophischer Basis ist von der gesetzlichen Krankenkasse „Securvita“ anerkannt. Sie bezuschusst vom Arzt verordnete Therapien. Andere gesetzliche Kassen entscheiden von Fall zu Fall, ob sie sich an den Kosten beteiligen. Private Kassen übernehmen – zumindest teilweise – die Kosten.
Von einer Eigenbeteiligung ist grundsätzlich auszugehen.

Über Mich

Einige meiner vielen Qualifikationen und Erfahrung, die ich über die Jahre erlangte:

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