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Coaching & Lebensbegleitung

Im Laufe des Lebens verstricken wir uns immer wieder in vielen Dingen und Bereichen. Ich arbeite seit 2009 als „Entwicklungs-Helferin“. Indem ich Ihre konkrete Situation – unter anderem über einen speziellen Umgang mit Sprache – wahrnehme, erarbeiten und finden wir für Sie Lösungen, neue Perspektiven und Entspannung im Alltag.

Leichtigkeit gewinnen

Neue Blickwinkel

Resilienz entdecken

Tiefe Wunden heilen

Leichtigkeit gewinnen

Entdecken Sie, wie Sie Ihren Alltag im Denken, Fühlen und Handeln viel entspannter gestalten können.

Neue Blickwinkel

Gewinnen Sie neue Perspektiven bei der Lösung Ihrer Themen.

Resilienz entdecken

Meistern Sie Herausforderungen und Krisen, anstatt sie zu verdrängen.

Die Art, wie ich im Coaching tätig bin, ist wohl in Deutschland einmalig. Ausgangspunkt war eine fast fünfjährige Spezialausbildung zur Sprachgestalterin und Sprachtherapeutin, in der ich ERLEBEN durfte, dass die menschliche Sprache erkennbare innere Gesetzmäßigkeiten hat und viel mehr als nur ein Konstrukt aus physischem oder mechanischem Zusammenspiel von Zunge, Lippen, Zähnen, Atem, Speichel, Kehlkopf und so weiter ist.

Unsere Sprache drückt – sozusagen im direkten Wortsinne – den ganzen Menschen aus. In der Art und Weise, WIE ein Mensch mit Sprechen und Hören umgeht, in dieser ART und WEISE, ist sein ganzes Sein wie ein Geheimnis gespeichert.

Wie ich in meinem Coaching arbeite

Meine Fähigkeiten bestehen unter anderem darin,

So kann ich – unabhängig vom Thema, doch durch viel (Lebens-)Erfahrung – Menschen, die sich einlassen wollen, ziemlich gut helfen.

Im Coaching gehen wir also weit über den Inhalt der Worte oder übliche Kommunikationstechniken hinaus – und ins eigene Innere hinein. Das ist möglich, weil wir im geschützten, einfühlsamen Miteinander nicht nur eine neue Art des Denkens schulen. Vor allem üben wir uns darin,

Diese sehr spezielle Arbeit mit und an der Sprache – neben vielen anderen Methoden, je nach konkreter Situation – ist zwar ungewöhnlich, doch ein sehr effektiver Weg zu sich selbst und für Problemlösungen.

Einige Fallbeispiele aus meiner Praxis

Den Schmerz aufgearbeitet und Verständnis gewonnen
"Ich arbeite in einer Bank und bin Exot in unserer Familie, weil alle anderen Handwerker sind. Mein Vater war oft wütend auf mich, schlug auch und zeigte mir von klein auf, wie ungeschickt ich bin und verglich mich immer mit meinem jüngeren Bruder. Als meine Mutter starb, fühlte ich mich schuldig, weil ich wusste, dass sie am Streit in ihrer engsten Familie sehr gelitten hatte. Ich hatte Polenallergie, nahm als Erwachsener sehr oft Tabletten, um klar zu kommen. In einer Kurtherapie wurde mir klar, dass ich Hilfe brauche. Ich fand Dagmar über das Internet, habe sie erst nach Beendigung unserer Arbeit persönlich kennengelernt. Die besondere Herangehensweise über Sprache fühlte sich zuerst fremd an. Doch für mich war die Arbeit mit ihr immer mehr wie Hellwerden. Ich merkte, was und wie ich alles verdrängt hatte, selbst das Weinen. Vor allem wiederholte ich Muster im Umgang mit meinen Kindern. All das konnte ich im Laufe der Zeit mit Dagmar so verständnisvoll und offen anschauen und so positiv verändern, wie ich es nicht mal erträumt hatte. Selbst zu meinem Vater und meinem Bruder, mit denen ich den Kontakt abgebrochen hatte, nahm ich wieder Verbindung auf. Ich habe unglaublich viel gelernt und bin sehr dankbar."
Theo H.
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"Seit der Pubertät nahm ich Psychopharmaka und rauchte. Beides steigerte sich schleichend von Jahr zu Jahr. Ich fühlte mich immer weniger selbst, funktionierte nur noch irgendwie, empfand kaum Freude in meinem Leben, auch immer weniger Sinn. Dagmar fand ich über ihre Website. Nach einem Jahr war ich “clean”. Doch das war nur eine von vielen guten Veränderungen in meinem Leben. Ich weiß, dass ich nun ohne „Stoff“ auskomme, weil wir die Ursachen fanden und aufarbeiteten. Es war, als hätte ein neues Leben begonnen, endlich ein schönes, sinnvolles, interessantes. Ich bin soooo froh."
Eva-Maria L.
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"Mein neunjähriger Sohn hatte mich voll in der Hand und ein Selbstbewusstsein, was mir als Alleinerziehende fehlte. Er nervte mich unglaublich. Ich hatte Angst, die Kontrolle zu verlieren, bekam oft Wutanfälle. Oft litt ich unter Kopfschmerzen oder war sonst irgendwie krank. Immer wieder mal nahm ich eine Zeitlang Psychopharmaka, wollte aber auch immer wieder weg davon. Ich hatte keine Freunde, keine Ziele im Leben. Dagmar lernte ich „zufällig“ kennen. Es war für mich, als ob ich grundlegend mein Leben aufräumte. Vor allem entstand allmählich ein ganz neues Verhältnis zu meinem Sohn und zu anderen Menschen."
Viola W.
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"Wir sind beide arbeitsmäßig sehr eingespannt. Dennoch versuchten wir mit unseren Zwillingen eine Art Familienleben. Wir wechselten uns in der Betreuung ab. Aber irgendwann überforderte uns alles, so war jedenfalls das Gefühl. Dann kriselte es in unserer Partnerschaft immer mehr. In der Online-Arbeit mit Dagmar, die wir einmal zu zweit, dann jeder einzeln machten, schafften wir eine Art “generellen Wandel”. Es war wirklich erstaunlich, was Dagmar in ihrer ausgeglichenen Art spürte, wie sie auf so unterschiedlichen Wegen uns weiter führte zu viel, viel mehr Frieden und Entspanntsein im Alltag. Auch gesundheitlich geht es uns deutlich besser. Die Allergie, an der eines unserer Kinder litt, schauten wir Eltern auch neu an und bekamen wichtige Impulse."
Oliver und Caroline F.
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"Unsere Ehe ging den Bach runter. Es gab fast täglich Wortgefechte, zermürbend. Oder eisiges Schweigen. Wir waren schon 2 x bei Eheberatungen gewesen. Dann fanden wir Dagmar, ihre umfassende Lebenserfahrung, Klarheit und ihr Verständnis ohne Parteilichkeit – das war enorm. Klar mussten wir das in den Sitzungen Erarbeitete selbst umsetzen. Doch es war so konkret und praktikabel, dass wir das Schritt für Schritt machen konnten, wie man so sagt, nachhaltig. Klar gibt es auch heute noch in unserer Partnerschaft Auseinandersetzungen oder mal eine Krise. Doch wir haben dank Dagmar gelernt, damit konstruktiv umzugehen. Trennung ist in unserer Ehe kein Thema mehr."
"Ich war jahrelang im Yoga bei Dagmar, auch mal im Meditationskurs. Beides tat mir nicht nur gut, sondern war wie das Highlight pro Woche für mich. Ich beobachtete, wie nach den Kursen so manch einer mit seinen Fragen auf sie zuging und sie sich Zeit nahm. Mein Herz war übervoll. Doch ich traute mich nie. Erst als sie uns mitteilte, dass sie mit dem Unterrichten von Gruppen aufhören wird, tat ich es endlich. Gott sei Dank. Ich war damals Mitte 50 und hatte mein Leben sozusagen konservativ zugebracht: Mein Mann arbeitete. Ich war 20 Jahre Hausfrau und Mutter. Einen Haken hatte die Sache: Auf seinen beruflichen Asienreisen hatte er mir über Jahre Fotos von Schönheiten geschickt. Ich hatte das „für ein bequemes Leben auszuhalten“, wie er meinte. Als die Söhne auszogen, begann ich meinem Mann nachzuspionieren, seine Taschen zu kontrollieren, ich roch seine Kleidung an und untersuchte sie nach Frauenhaar. Dann brachte er eine 20 Jahre jüngere Frau vom Ausland mit, richtete ihr eine Wohnung ein. Ich glaubte, das aushalten zu müssen, um ihn nicht zu verlieren. Ich wurde beinahe verrückt vor Eifersucht. So also begann meine Arbeit mit Dagmar. Ergebnis in zwei Sätzen: Ich lernte mich und die Tatsachen wirklich anzuschauen und veränderte mich und mein Leben radikal, jedoch nicht mehr wegen meinem Mann. Ich fand Arbeit, zog daheim aus und fühle mich in meinem neuen Leben erstmals wirklich frei und anerkannt."
Maren K.
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"Meine allein erziehende Mutter war Alkoholikerin und schlug mich oft. Oder die Männer, die sie heim brachte. Ich habe mich, bevor ich ins Heim kam, immer um sie kümmern müssen. Wenn ich von der Schule kam, hatte ich immer Angst, was wieder daheim passiert sein könnte. Eigentlich war ich immer angespannt und begann früh, mir um alles Mögliche Gedanken zu machen. Seit meiner Jugend litt ich an einem Schulter‒Arm‒Syndrom. Dagmar lernte ich auf einem Seminar kennen. Ich spürte, mit ihr kann ich endlich an meine alten Themen gehen. Für mich war es ein Phänomen, wie wir über den speziellen Umgang mit Sprache Thema für Thema bearbeiteten, bis zu meinen Schulterproblemen. Jetzt fühle ich mich ganz anders gewappnet für mein Leben."
Maria W.
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"Ich hatte ein furchtbares Erlebnis als Neunjährige und war seither immer mal wieder in Psychotherapien. Dennoch gelang mir die wirkliche Aufarbeitung dieses Themas nicht. Aus diesem Erlebnis heraus hatte ich unbewusst eine ganze Liste von Verdrängungsmechanismen einstudiert, z.B. ein ständiges künstliches Lächeln, immer für alle da zu sein, und ich bedankte mich für jede Kleinigkeit – ohne dass ich es merkte. In mir war chronische Unruhe, die von Jahr zu Jahr zunahm und auf meine kleine Tochter abfärbte. Als mir Letzteres bewusst wurde, lernte ich Dagmar kennen. Ich sah sie nur wenige Treffen live, doch schon das veränderte so Vieles bei mir. Später (ich zog weg) machten wir online weiter. Ich kann es abkürzen: ich bin heute ein anderer Mensch oder besser: Ich bin endlich ich selbst."
Ellen W.
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